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Integration


Flüchtlinge besser in den Arbeitsmarkt integrieren

Der Kanton St.Gallen vereinfacht die Bewilligungspraxis für die Anstellung von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen. Ziel ist eine schnellere Integration dieser Migrantinnen und Migranten. Volkswirtschaftlich ist das von hohem Nutzen.

 

Gemeinden, Unternehmen und andere Institutionen können ab dem 1. Juni 2017 einfacher anerkannte Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene für gemeinnützige Arbeiten, Berufserkundungseinsätze sowie Vorlehren und Lehren beschäftigen. Die ganze Medienmitteilung lesen Sie auf der Seite der Staatskanzlei.


14er interkultureller Begegnungstag am 17. Juni 2017

Am interkulturellen Begegnungstag setzen gemeinnützige Organisationen, Vereine, Fachstellen und Migrantinnen und Migranten ein Zeichen für kulturelle Vielfalt, friedliches Zusammenleben und gegen Ausgrenzung. Das aktuelle Programm finden Sie unter www.begenungstag.ch


Speed-Dating am Begegnungstag in St.Gallen

Fragen Sie, was Sie schon immer Fragen wollten.

Die Aktion «Farbe bekennen» von HEKS Ostschweiz gibt Ihnen am Begegnungstag in St.Gallen Gelegenheit mit Flüchtlingen und Engagierten zu sprechen. 

 

Begegnungstag, 17. juni 2017 in St.Gallen

 

Weitere Informationen finden Sie im Flyer. 


Seit einem Jahr für Opfer da

Die Heks Beratungsstelle gegen Rassismus und Diskriminierung wurde vor einem Jahr von den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und St.Gallen lanciert.

Der Artikel vom 1. Mai 2017 im St.Galler Tagblatt beleuchtet Errungenschaften und zeigt auf, weshalb es notwendig ist, das Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit weiter zu führen. 


Fotoausstellung zur italienischen Migration

Der Verein "Ricordi E Stima" zeigt die Fotoausstellung zur italienischen Migration in der Schweiz nach dem zweiten Weltkrieg bis in die 1980er-Jahre. 

Die Wanderausstellung ist eine Annäherung an den Alltag der Immigranten und Immigrantinnen anhand von Fotografien und persönlichen Erzählungen.

 

27. April bis 25. Juni 2017 

 

Flyer und Begleitprogramm 


Tagung: St.Galler Diversity & Inclusion

Welchen Nutzen bringt Diversität? Wo liegen die grossen Herausforderungen? Wer soll wie inkludiert werden? Was macht aus betriebswirtschaftlicher und gesellschaftspolitischer Sicht Sinn?

 

Treten Sie in Dialog mit Forschenden an der HSG, die sich seit Jahren mit Diversity and Inclusion beschäftigen. Teilen Sie Ihre Erfahrungen aus der Praxis und stossen Sie so neue gemeinsame Forschungsprojekte an. Mehr Informationen finden Sie auf www.es.unisg.ch/diversity-tagung.


Rassistische Vorfälle im Kanton St.Gallen

Das Medienmonitoring der Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus zeigt, dass im Jahr 2016 öffentliche Rassismusvorfälle zugenommen haben.

Der Kanton St.Gallen setzt in Zusammenarbeit mit sechs Regionalen Fachstellen Integration im Rahmen des Kanto­nalen Integrationsprogramms Massnahmen im Bereich des Antirassismus um. Institutionen werden in ihrer interkulturellen Öffnung beglei­tet und Weiterbildungen vermittelt.

Für Projekte im Bereich der Rassismus-Prävention kann zudem finanzielle Unterstützung aus dem kantonalen Integrationsförderkredit beim Kompe­tenzzentrum Integration und Gleichstellung im Amt für Soziales des Kantons St.Gallen beantragt werden.  

 

Bericht im Tagblatt, Vorfälle im Kanton St.Gallen 


Ich bin ein Teil der Schweiz

NCBI lanciert das Projekt "Ich bin ein Teil der Schweiz".

 

Durch die positive Identifikation mit seinen eigenen Identitäten wird die Voraussetzung geschaffen, zu angelernten Vorurteilen eine reflektierte Distanz aufzubauen und Brücken – echte, tragfähige Beziehungen von Mensch zu Mensch – zwischen verschiedenen Gruppen zu schlagen.

 

Bei Interesse finden Sie hier Unterstützung. 


Together - Unterstützungsfond Flüchtlingstage

Wie im vergangenen Jahr stellt die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH auch dieses Jahr einen Unterstützungsfonds bereit, um lokalen Veranstaltern im Rahmen der Flüchtlingstage unter die Arme zu greifen. Interessierte Veranstalter können sich jeweils um einen Betrag von maximal CHF 2000 bewerben.

Weitere Informationen finden Sie auf der Kampagnenwebseite Together


engage.ch

Mit dem Projekt «Verändere die Schweiz» möchte der Dachverband Schweizer Jugendparlamente DSJ Jugendlichen die Möglichkeit geben, sich direkt im Bundeshaus in die nationale Politik einzubringen. Während fünf Wochen können alle Jugendlichen zwischen 14 und 25 ab dem 20. Februar über www.engage.ch eigene innovative Ideen für und Anliegen an die Schweizer Politik einreichen.


Cafe-International: Treffpunkt für Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte

Das «Cafe International» ist eine offene Austauschplattform für Integrationsangebote.

Ab 15 Uhr treffen sich hier jeden Dienstagnachmittag Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte >mehr

 

Programm 

 

WirkRaumKirche

Theodor Pindl

+41 71 278 49 69

intendant@wirkraumkirche.ch 


Symposium der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus zur Muslimfeindlichkeit

Die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR) führt am 11. September 2017 an der Universität Freiburg ein Symposium zum Thema Muslimfeindlichkeit durch.

Es werden die neusten Forschungs- und Studienergebnisse zur Wahrnehmung der Musliminnen und Muslime in der Schweiz sowie Ansätze zum Abbau von Vor- und Pauschalurteilen gegenüber dem Islam und den Angehörigen dieses Glaubens vorgestellt.

 

Das detaillierte Programm folgt im Frühling 2017 unter www.ekr.admin.ch 


Vernetzungsveranstaltung «Gesundheitsvorsorge für ältere Migrantinnen und Migranten»

Der Vernetzungsanlass «Gesundheitsvorsorge für ältere Migrantinnen und Migranten», richtet sich an Akteure aus den Bereichen Gesundheit, Integration, Migration sowie aus der Altersarbeit. Ziel ist es, gemeinsam Ansatzpunkte für die bessere Erreichung von älteren Migrantinnen und Migranten zu diskutieren.

Neben einem Impulsvortrag von Dr. Sylvie Johner-Kobi von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) werden Good Practice Beispiele aus dem Kanton St.Gallen vorgestellt.

 

6.9.2017 in Rapperswil-Jona

13.9.2017 in St.Gallen 

 


Farbe bekennen für eine menschliche Schweiz

Heks lanciert eine nationale Sensibilisierungskampagne, mit der in der Bevölkerung eine positive Grundstimmung gegenüber Flüchtlingen gefördert werden soll. Um auf eine breite Abstützung zählen zu können, werden Partnerorganisationen, Vereine, Unternehmen, Religionsgemeinschaften, NGOs und Weitere gesucht, die sich am Aufruf beteiligen. Weitere Informationen finden Sie hier

 


Grundrechte in der Integrations- und Gleichstellungsarbeit

Die Fachtagung vom 10. November 2015 des Kompetenzzentrums Integration und Gleichstellung zum Thema „Grundrechte in der Integrations- und Gleichstellungsarbeit“ stiess auf breites Interesse.

 

Ziel der Tagung war es, Fachwissen zur Grundrechtsthematik zu vermitteln und zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema anzuregen. Der Grundrechtsexperte Prof. Dr. Walter Kälin der Universität Bern führte in die Thematik ein und stellte sich den vielen Fragen aus dem Publikum.

 

Grundrechte sind von der Verfassung oder vom Völkerrecht garantierte Rechtsansprüche Privater gegenüber dem Staat. Sie dienen dem Schutz grundlegender Aspekte der menschlichen Person und ihrer Würde. Grundrechte prägen somit die alltägliche Integrations- und Gleichstellungsarbeit massgeblich. In Fokusgruppen wurde das Spannungsfeld von Gleichheit und Differenz diskutiert, z.B. wo können Spezialregelungen für bestimmte Personengruppen die Gleichstellung oder Integration fördern. Die Herausforderung im Alltag besteht darin, eine Grundrechtspraxis zu finden, die Autonomie dann zulässt, wenn dadurch die Integrations- und Gleichstellungschancen erhöht werden und dort begrenzt, wo sich Toleranz gegenüber selbstbestimmtem Verhalten negativ auswirken würde. Der Karikaturist und Illustrator „Crazy David“ fasste die Tagungsthemen in seinen Zeichnungen humoristisch zusammen.


Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung

Kontakt: Amt für Soziales
  Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung
Adresse: Spisergasse 41
9001 St.Gallen
Telefon: 058 229 38 87 / 058 229 39 89 (Fax)

Ansprechpersonen

Leiterin: Claudia Nef
Telefon: 058 229 39 22

Projektleiterin: Angela Eicher
Telefon: 058 229 03 68

Projektleiterin: Daniela Eigenmann
Telefon: 058 229 33 02

Projektleiterin: Ana Maria Moreira
Telefon: 058 229 33 36

Projektleiterin: Marlen Rutz Cerna
Telefon: 058 229 26 59