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Region Linthgebiet

Regionale Fachstelle Integration Linthgebiet

Kontakt: Gemeindeverwaltung Uznach
Abteilung: Regionale Fachstelle Integration
Ansprechperson: Erika Meier
Adresse: Rathaus
8730 Uznach
Telefon: 055 285 23 28 / 055 285 23 24

Informationsflyer

PDF-Datei Flyer Regionale Fachstelle (353 kB, PDF)   14.06.2013

Eritreischer Frauentreff Uznach

Der Eritreische Integrationsverein Linthgebiet und die Regionale Fachstelle Integration Linthgebiet laden Eritreische Frauen aus dem Linthgebiet am Samstag, 2. September 2017, 14.00 – 16.30 Uhr, Sitzungsraum Werkhof Uznach zum Frauentreff ein. Das Thema des Treffens ist «Der Zyklus der Frau und die verschiedenen Möglichkeiten der Schwangerschaftsverhütung».

Marlys Spreyermann und Nadia Lehnhard von der Beratungsstelle für Familienplanung, Schwangerschaft und Sexualität in Rapperswil-Jona und St.Gallen geben Informationen zum weiblichen Zyklus, erklären die verschiedenen Möglichkeiten der Schwangerschaftsverhütung mit ihren Vor- und Nachteilen und beantworten persönliche Fragen. Mit Übersetzung in Tigrinya. 

 

Auskunft erteilen Akhberet Gherezghiher, 055 280 71 20 und Erika Meier-Ebneter, Regionale Fachstelle Integration Linthgebiet, 055 28 23 28, erika.meier@uznach.ch


Schreibservice Uznach

Der Schreibservice Uznach startet am Dienstag 5. September 2017 an der Obergasse 4. Er ist immer am Dienstag von 9 – 11 Uhr geöffnet. Personen aus dem ganzen Linthgebiet können von diesem Angebot Gebrauch machen. Der Schreibservice ist eine öffentliche, niederschwellige Anlaufstelle für Personen mit Verständigungsschwierigkeiten, die Hilfe benötigen bei Unklarheiten zu einem erhaltenen Formular, einem kompliziert geschriebenen Brief oder beim Verfassen von Briefen und Ausfüllen von Formularen. Träger des Angebotes sind das Regionale Beratungszentrum Uznach, die Caritas Regionalstelle Uznach und die Regionale Fachstelle Integration Linthgebiet Uznach. Der Schreibservice entlastet Beratungs- und Amtsstellen. Die Dienstleistungen sind kostenlos. Der Schreibservice wird von Freiwilligen betreut. Der Schreibservice bietet keine Fachberatung. 


Unser Trinkwasser – Informationen für Eritreerinnen und Eritreer

Die Regionale Fachstelle Integration Linthgebiet und der Eritreische Integrationsverein Linthgebiet luden kürzlich Männer, Frauen und Kinder aus Eritrea zu einer Besichtigung des Wasserpumpwerkes Burgerfeld und der Abwasserreinigungsanlage Obersee ein. Wenn man neu in ein Land kommt, ist es gut zu wissen woher das Wasser kommt, was mit dem Wasser passiert nachdem es zum Duschen, Abwaschen und im WC gebraucht wurde und wie man damit sinnvoll umgeht.    

„Das Grundwasser, das hier beim Wasserpumpwerk Burgerfeld gewonnen wird, ist Trinkwasser von sehr guter Qualität“ sagt Mario Beretta von der Wasserversorgung Uznach. Die Anwesenden erfuhren, dass hier das Trinkwasser als Grundwasser in ca. 18 Metern Tiefe gewonnen wird und dann über das Wasserversorgungsnetz der Gemeinde Uznach in die Haushalte gelangt. Nach Gebrauch fliesst es zur Abwasserreinigungsanlage Obersee. ARA Leiter Karl Koller zeigte vor Ort wie aus dem Abwasser Schritt für Schritt wieder sauberes Wasser wird. Aus einer anfänglich stinkenden Brühe voll mit Unrat, wird es in einem aufwändigen dreistufigen Verfahren so saubergemacht, dass es in den natürlichen Kreislauf fliessen kann.


Elternbildungsanlass vom 6. Mai 2017 in Uznach für Eritreische Eltern

Die ersten Lebensjahre sind eine wichtige Zeit für die Sprachentwicklung eines Menschen. Aber können Kinder mit zwei oder mehreren Sprachen ohne Probleme aufwachsen und wie können Eltern ihr Kind beim Sprechen lernen gut unterstützen?

 

Die Regionale Fachstelle Integration Linthgebiet hat in Zusammenarbeit mit dem Eritreischen Integrationsverein Linthgebiet zur Elternbildungsveranstaltung «Sprich mit mir und hör mir zu!» eingeladen. Dieses Elternbildungsmodul wurde von der Pädagogischen Hochschule St. allen im Auftrag des Kompetenzzentrums Integration und Gleichstellung St.Gallen entwickelt.

 

18 Frauen und Männer und ebenso viele Kinder fanden am Samstagnachmittag den Weg ins Evangelische Kirchgemeindehaus Uznach. Franziska Vogt und Ilias Paraskevopoulos von der Pädagogischen Hochschule St.Gallen informierten die anwesenden Eltern, wie sie ihr Kind in den ersten Lebensjahren beim Sprechen lernen unterstützen und wie sie mit der Familiensprache und der Landessprache umgehen können. Es ist wichtig, dass Eltern mit ihren Kindern in der Sprache sprechen, in der sie sich Wohlfühlen und die sie am besten beherrschen. In dieser Sprache können sie ihrem Kind auch den grössten Sprachschatz mitgeben. Die eigene Muttersprache gut zu sprechen, ist die beste Grundlage, um weitere Sprachen zu erlernen. Auch das Vorlesen und Erzählen von Geschichten ist für die Sprachförderung sehr wichtig. Es erweitert den Wortschatz des Kindes und schafft eine gute Grundlage für das Lesen und Schreiben. Diese und noch viele weitere hilfreiche Tipps erhielten die Eltern an diesem Nachmittag.

Beim anschließenden Apéro nutzten viele die Möglichkeit den Fachpersonen die eine oder andere Fragen zu stellen. 


Sprachförderung am Arbeitsplatz

Der Arbeitsplatz ist für zugewanderte Mitarbeitende ein idealer Ort, um Deutschkenntnisse anzuwenden, zu festigen und zu erweitern. Die bewusste Sprachförderung bringt dem Betrieb reibungslosere Betriebsabläufe, weniger Missverständnisse oder Fehler aber auch mehr Identifikation und Integration bei den einzelnen Mitarbeitenden. Arbeitgebende haben zahlreiche Möglichkeiten, Mitarbeitende ohne grossen Aufwand bei der Sprachförderung zu unterstützen. Es gibt eine Vielzahl von Deutschkursen. Kursvergünstigungen sind möglich.

 

Die Regionale Fachstelle Integration Linthgebiet und die Kommission Interkulturelles Zusammenleben Uznach zeigen den Unternehmen, mittels eines Informationsflyers, Wege für die Sprachförderung am Arbeitsplatz auf.

Der Flyer beinhaltet Tipps für KMU sowie Informationen zum Deutschkursangebot und den Vergünstigungen für Kursteilnehmende.


femme global – Interkultureller Frauentreff Uznach und Umgebung

femme global vermittelt Informationen und schafft Möglichkeiten sich über nationale, kulturelle und gesellschaftliche Grenzen hinweg auszutauschen. Das Projektteam, welchem gegenwärtig neun Frauen aus sieben Nationen angehören, organisiert und koordiniert sieben Anlässe pro Jahr. Frauen mit und ohne Migrationshintergrund sind angesprochen, an den begegnungs- und erlebnisorientierten Anlässen teilzunehmen.

 

Infos und Kontakt: Erika Meier-Ebneter, Regionale Fachstelle Integration Linthgebiet, Uznach, 055 285 23 28, erika.meier@uznach.ch


Information und Begrüssung für aus dem Ausland zugezogene Personen

Informations- und Begrüssungsgespräche von aus dem Ausland zugezogenen Personen bietet die Stadt Rapperswil-Jona standardmässig an. In der Gemeinde Eschenbach läuft das Projekt und die Gemeinde Uznach plant die Umsetzung per 1.1.2018.

 

Das kantonale Projekt «Information und Begrüssung» sieht vor, dass Personen, die aus dem Ausland neu im Kanton St.Gallen Wohnsitz nehmen, im Rahmen eines persönlichen Gesprächs in den Gemeinden begrüsst und dabei mit bedarfsspezifischen Informationen ausgestattet werden. Optional kann für alle Personen der Gemeinde mit einer Anlaufstelle ein niederschwelliger Zugang zur Verwaltung angeboten werden. Ziel der Erstinformation ist es, dass Neuzuziehende sogleich Vertrauen in die Gemeinde fassen und von Beginn an über Lebensbedingungen und Integrationsangebote informiert sind.

 


Schweiz-Bosnien: Eine erfolgreiche Zusammenarbeit

Starke Regenfälle führten Anfang Mai 2014 in Bosnien-Herzegowina und Serbien zu Überschwemmungen und zahlreichen Erdrutschen. Das kleine Dorf Zeljezno Polje, in den Hügeln oberhalb von Zepce  wurde von Erdrutschen schwer getroffen.  Im Linthgebiet leben mehrere Familien, die aus diesem Dorf stammen. Der Bosnische Kulturverein Ricken leistete Soforthilfe und beriet darüber was dem Dorf auch längerfristig Sicherheit bringen könnte. Die Regionale Fachstelle Integration Linthgebiet unterstützte Sadudin Tutnjic, Imam des Bosnischen Kulturvereins in seinem Anliegen und stellte den  Kontakt zum Sicherheitschef von Rapperswil-Jona her. Ende 2014 erfolgte eine erste Lieferung mit brauchbarem Zivilschutz- und Feuerwehrmaterial nach Zeljezno Polje. Der Sicherheitschef, Roland Meier reiste Anfang 2015 dann selber nach Bosnien um eine Lagebeurteilung vor Ort vorzunehmen und die Fachkräfte im Umgang mit den Gerätschaften auszubilden.  In absehbarer Zukunft wird in Zeljezno Polje nach Schweizer Vorbild eine Freiwillige Feuerwehr aufgebaut. Gegenwärtig laufen die Vorbereitungen für eine Trainingseinheit in Rapperswil-Jona für 15 freiwillige Feuerwehrmänner aus Bosnien.


Integrationsarbeit vor Ort verankern

Auch im Linthgebiet ist seit kurzem in jeder Gemeinde eine Ansprechperson für Integrationsfragen benannt. Die Regionale Fachstelle Integration lud gemeinsam mit dem kantonalen Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung zu einem ersten Treffen. In Anwesenheit von Regierungsrat Martin Klöti, Vorsteher des Departementes des Innern, und dem Uzner Gemeindepräsident Erwin Camenisch wurden die Arbeitsbereiche dieser Ansprechpersonen diskutiert und definiert. >mehr


Medienberichte

PDF-Datei Südostschweiz: "Frauen aus der ganzen Welt feiern" (179 kB, PDF)   09.11.2015
PDF-Datei Zürichsee-Zeitung: "Koffer rund um die Welt gefüllt" (531 kB, PDF)   09.11.2015
PDF-Datei Südostschweiz: "Interkultureller Frauentreff femme global stellt Alpkäse her" (168 kB, PDF)   18.06.2015
PDF-Datei Schweiz am Sonntag: "Städtische Integration ist ein Dialog mit vielen Kulturen" (148 kB, PDF)   09.03.2015
PDF-Datei Zürichsee-Zeitung: "Erfolgreiche Integration führt oft über die Kinder" (753 kB, PDF)   24.01.2015
PDF-Datei Zürichsee-Zeitung: "Dank Frauenrunden vernetzt und gut informiert" (546 kB, PDF)   23.12.2014
PDF-Datei Zürichsee-Zeitung: "Frauen aus aller Welt am Frauenfest" (646 kB, PDF)   10.12.2014
PDF-Datei Zürichsee-Zeitung: "Vom Spätzünder zum Facharbeiter" (246 kB, PDF)   24.11.2014
PDF-Datei Südostschweiz: "Kaltbrunner Spielgruppe testet kantonales Integrationsprojekt" (506 kB, PDF)   10.11.2014
PDF-Datei Zürichsee-Zeitung: Der Hauswart als Brückenbauer (584 kB, PDF)   08.10.2014
PDF-Datei Südostschweiz: Uzner Moschee ist ein Raum der Freundschaft (273 kB, PDF)   27.11.2013
PDF-Datei Zürichsee-Zeitung: Frauen aus aller Welt am interkulturellen Frauenfest (220 kB, PDF)   23.11.2013
PDF-Datei Schweiz am Sonntag: Rapperswil-Jona ist Pilotstadt für zwei Integrationsprojekte (1630 kB, PDF)   17.11.2013
PDF-Datei Zürichsee-Zeitung: Pilgern im Christentum und im Islam (336 kB, PDF)   26.09.2013
PDF-Datei Südostschweiz: "Eine Fachperson zur Integration" (224 kB, PDF)   28.07.2013
PDF-Datei Zürichsee-Zeitung: "Integrationsarbeit vor Ort verankern" (258 kB, PDF)   21.06.2013

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