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Region Linthgebiet

Regionale Fachstelle Integration Linthgebiet

Kontakt: Gemeindeverwaltung Uznach
Abteilung: Regionale Fachstelle Integration
Ansprechperson: Erika Meier
Adresse: Rathaus
8730 Uznach
Telefon: 055 285 23 28 / 055 285 23 24

Informationsflyer

PDF-Datei Flyer Regionale Fachstelle (353 kB, PDF)   14.06.2013

Elternbildungsanlass vom 6. Mai 2017 in Uznach für Eritreische Eltern

Die ersten Lebensjahre sind eine wichtige Zeit für die Sprachentwicklung eines Menschen. Aber können Kinder mit zwei oder mehreren Sprachen ohne Probleme aufwachsen und wie können Eltern ihr Kind beim Sprechen lernen gut unterstützen?

 

Die Regionale Fachstelle Integration Linthgebiet hat in Zusammenarbeit mit dem Eritreischen Integrationsverein Linthgebiet zur Elternbildungsveranstaltung «Sprich mit mir und hör mir zu!» eingeladen. Dieses Elternbildungsmodul wurde von der Pädagogischen Hochschule St. allen im Auftrag des Kompetenzzentrums Integration und Gleichstellung St.Gallen entwickelt.

 

18 Frauen und Männer und ebenso viele Kinder fanden am Samstagnachmittag den Weg ins Evangelische Kirchgemeindehaus Uznach. Franziska Vogt und Ilias Paraskevopoulos von der Pädagogischen Hochschule St.Gallen informierten die anwesenden Eltern, wie sie ihr Kind in den ersten Lebensjahren beim Sprechen lernen unterstützen und wie sie mit der Familiensprache und der Landessprache umgehen können. Es ist wichtig, dass Eltern mit ihren Kindern in der Sprache sprechen, in der sie sich Wohlfühlen und die sie am besten beherrschen. In dieser Sprache können sie ihrem Kind auch den grössten Sprachschatz mitgeben. Die eigene Muttersprache gut zu sprechen, ist die beste Grundlage, um weitere Sprachen zu erlernen. Auch das Vorlesen und Erzählen von Geschichten ist für die Sprachförderung sehr wichtig. Es erweitert den Wortschatz des Kindes und schafft eine gute Grundlage für das Lesen und Schreiben. Diese und noch viele weitere hilfreiche Tipps erhielten die Eltern an diesem Nachmittag.

Beim anschließenden Apéro nutzten viele die Möglichkeit den Fachpersonen die eine oder andere Fragen zu stellen. 


Schreibservice in Uznach – Freiwillige gesucht

Ab 5. September 2017 wird im Städtchen in Uznach ein Schreibservice für die gesamte Bevölkerung des st.gallischen Linthgebietes (ohne Rapperswil-Jona) angeboten.

Er bietet Hilfe beim Verstehen und Verfassen von Briefen, beim Ausfüllen von Formularen, beim Schreiben von Begleitbriefen bei Bewerbungen etc.

 

Die Initianten  suchen Freiwillige, die 1 bis 4 Mal pro Monat, jeweils am Dienstag

von 9 bis 11 Uhr Schreibarbeiten erledigen resp. dabei mithelfen. Es arbeiten jeweils 2 Freiwillige gleichzeitig und werden dabei durch die Projektleitung unterstützt. Es finden eine Einführungsschulung und ein regelmässiger Erfahrungsaustausch statt.

 

Weitere Informationen finden Sie im Inserat.

 


Sprachförderung am Arbeitsplatz

Der Arbeitsplatz ist für zugewanderte Mitarbeitende ein idealer Ort, um Deutschkenntnisse anzuwenden, zu festigen und zu erweitern. Die bewusste Sprachförderung bringt dem Betrieb reibungslosere Betriebsabläufe, weniger Missverständnisse oder Fehler aber auch mehr Identifikation und Integration bei den einzelnen Mitarbeitenden. Arbeitgebende haben zahlreiche Möglichkeiten, Mitarbeitende ohne grossen Aufwand bei der Sprachförderung zu unterstützen. Es gibt eine Vielzahl von Deutschkursen. Kursvergünstigungen sind möglich.

 

Die Regionale Fachstelle Integration Linthgebiet und die Kommission Interkulturelles Zusammenleben Uznach zeigen den Unternehmen, mittels eines Informationsflyers, Wege für die Sprachförderung am Arbeitsplatz auf.

Der Flyer beinhaltet Tipps für KMU sowie Informationen zum Deutschkursangebot und den Vergünstigungen für Kursteilnehmende.


femme global – Interkultureller Frauentreff Uznach und Umgebung

femme global vermittelt Informationen und schafft Möglichkeiten sich über nationale, kulturelle und gesellschaftliche Grenzen hinweg auszutauschen. Das Projektteam, welchem gegenwärtig neun Frauen aus sieben Nationen angehören, organisiert und koordiniert sieben Anlässe pro Jahr. Frauen mit und ohne Migrationshintergrund sind angesprochen, an den begegnungs- und erlebnisorientierten Anlässen teilzunehmen.

 

Infos und Kontakt: Erika Meier-Ebneter, Regionale Fachstelle Integration Linthgebiet, Uznach, 055 285 23 28, erika.meier@uznach.ch


Information und Begrüssung für aus dem Ausland zugezogene Personen

Das kantonale Pilotprojekt für individuelle Informations- und Begrüssungsgespräche von aus dem Ausland zugezogenen Personen wird in der Stadt Rapperswil-Jona und in der Gemeinde Eschenbach umgesetzt.

Es liegt im Interesse aller, dass sich aus dem Ausland zugezogene Personen schnell in der Gesellschaft orientieren können und über Rechte und Pflichten informiert sind. Damit sich diese Personen möglichst schnell zurechtfinden, werden sie in der Stadt Rapperswil-Jona und der Gemeinde Eschenbach individuell begrüsst.

Grundlagen für dieses Projekt sind die Vorgaben des Bundes, der im neuen Schwerpunktprogramm «Integration» der Erstinformation einen wichtigen Stellenwert beimisst, sowie der Bericht der Regierung des Kantons St.Gallen vom 4. Januar 2011 zur Weiterentwicklung der Integrationspolitik des Kantons.


Schweiz-Bosnien: Eine erfolgreiche Zusammenarbeit

Starke Regenfälle führten Anfang Mai 2014 in Bosnien-Herzegowina und Serbien zu Überschwemmungen und zahlreichen Erdrutschen. Das kleine Dorf Zeljezno Polje, in den Hügeln oberhalb von Zepce  wurde von Erdrutschen schwer getroffen.  Im Linthgebiet leben mehrere Familien, die aus diesem Dorf stammen. Der Bosnische Kulturverein Ricken leistete Soforthilfe und beriet darüber was dem Dorf auch längerfristig Sicherheit bringen könnte. Die Regionale Fachstelle Integration Linthgebiet unterstützte Sadudin Tutnjic, Imam des Bosnischen Kulturvereins in seinem Anliegen und stellte den  Kontakt zum Sicherheitschef von Rapperswil-Jona her. Ende 2014 erfolgte eine erste Lieferung mit brauchbarem Zivilschutz- und Feuerwehrmaterial nach Zeljezno Polje. Der Sicherheitschef, Roland Meier reiste Anfang 2015 dann selber nach Bosnien um eine Lagebeurteilung vor Ort vorzunehmen und die Fachkräfte im Umgang mit den Gerätschaften auszubilden.  In absehbarer Zukunft wird in Zeljezno Polje nach Schweizer Vorbild eine Freiwillige Feuerwehr aufgebaut. Gegenwärtig laufen die Vorbereitungen für eine Trainingseinheit in Rapperswil-Jona für 15 freiwillige Feuerwehrmänner aus Bosnien.


Integrationsarbeit vor Ort verankern

Auch im Linthgebiet ist seit kurzem in jeder Gemeinde eine Ansprechperson für Integrationsfragen benannt. Die Regionale Fachstelle Integration lud gemeinsam mit dem kantonalen Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung zu einem ersten Treffen. In Anwesenheit von Regierungsrat Martin Klöti, Vorsteher des Departementes des Innern, und dem Uzner Gemeindepräsident Erwin Camenisch wurden die Arbeitsbereiche dieser Ansprechpersonen diskutiert und definiert. >mehr


Medienberichte

PDF-Datei Südostschweiz: "Frauen aus der ganzen Welt feiern" (179 kB, PDF)   09.11.2015
PDF-Datei Zürichsee-Zeitung: "Koffer rund um die Welt gefüllt" (531 kB, PDF)   09.11.2015
PDF-Datei Südostschweiz: "Interkultureller Frauentreff femme global stellt Alpkäse her" (168 kB, PDF)   18.06.2015
PDF-Datei Schweiz am Sonntag: "Städtische Integration ist ein Dialog mit vielen Kulturen" (148 kB, PDF)   09.03.2015
PDF-Datei Zürichsee-Zeitung: "Erfolgreiche Integration führt oft über die Kinder" (753 kB, PDF)   24.01.2015
PDF-Datei Zürichsee-Zeitung: "Dank Frauenrunden vernetzt und gut informiert" (546 kB, PDF)   23.12.2014
PDF-Datei Zürichsee-Zeitung: "Frauen aus aller Welt am Frauenfest" (646 kB, PDF)   10.12.2014
PDF-Datei Zürichsee-Zeitung: "Vom Spätzünder zum Facharbeiter" (246 kB, PDF)   24.11.2014
PDF-Datei Südostschweiz: "Kaltbrunner Spielgruppe testet kantonales Integrationsprojekt" (506 kB, PDF)   10.11.2014
PDF-Datei Zürichsee-Zeitung: Der Hauswart als Brückenbauer (584 kB, PDF)   08.10.2014
PDF-Datei Südostschweiz: Uzner Moschee ist ein Raum der Freundschaft (273 kB, PDF)   27.11.2013
PDF-Datei Zürichsee-Zeitung: Frauen aus aller Welt am interkulturellen Frauenfest (220 kB, PDF)   23.11.2013
PDF-Datei Schweiz am Sonntag: Rapperswil-Jona ist Pilotstadt für zwei Integrationsprojekte (1630 kB, PDF)   17.11.2013
PDF-Datei Zürichsee-Zeitung: Pilgern im Christentum und im Islam (336 kB, PDF)   26.09.2013
PDF-Datei Südostschweiz: "Eine Fachperson zur Integration" (224 kB, PDF)   28.07.2013
PDF-Datei Zürichsee-Zeitung: "Integrationsarbeit vor Ort verankern" (258 kB, PDF)   21.06.2013

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