Accesskeys

Integration

Kantonale Veranstaltungssreihe für Schlüsselpersonen

Schlüsselpersonen bauen Brücken zwischen Menschen aus unterschiedlichen Lebenswelten und helfen bei der Integration. Sie sind Ansprechperson für unterschiedliche Anliegen von Migrantinnen und Migranten und unterstützen diese im Alltag. Es können Personen sein, die eine informelle Schlüsselrolle für Migrantinnen und Migranten einnehmen.

Das KIG möchte, gestützt auf das zweite kantonale Integrationsprogramm (KIP II), diese für die Integration bedeutenden Tätigkeiten anerkennen und Schlüsselpersonen in ihrer Arbeit stärken. Die kantonale Veranstaltungsreihe für Schlüsselpersonen dient als Plattform zur Vernetzung und bietet interessierten Schlüsselpersonen relevante Wissensgrundlagen für ihre Tätigkeit.

 

 

 

Donnerstag, 17. Mai 2018, 16:30 Uhr, Hofkeller 9001 St.Gallen

Crashkurs Ausländergesetz: Fokus Integration – wer darf was?

Wir gehen der Frage nach, was Zugezogene mit Blick auf die Integration dürfen und müssen.

anschliessend Apéro

 

Eintritt frei

 

Wegbeschreibung zum Hofkeller und Situationsplan


Extremismus/Radikalismus

Extremismus und Radikalismus kommen in Religionen vor. Und auch in der Politik. Eine Ideologie kann sich im Gehirn eines Menschen so sehr verankern, dass er alles dafür tun würde, um strikt nach ihr zu leben – und sogar für sie sterben würde. Aber wie kann das verhindert werden? Können wir überhaupt etwas dagegen tun? Am letzten Anlass seiner Präsidialreihe «Was macht das Fremde mit mir?» befasst sich Regierungspräsident Fredy Fässler mit diesen Fragen.

 

Donnerstag, 17. Mai 2018, 18.00-20.00 Uhr

Hotel Hirschen Wildhaus


Deutsch lernen im Museum

Das Historische und Völkerkundemuseum (HVM) hat zusammen mit einer Projektgruppe des Solidaritätshauses St.Gallen das Dossier „Deutsch lernen im Museum“ für DaF-Lernpersonen erstellt.

Das Dossier bietet DaF-Lehrpersonen eine Arbeitsgrundlage für den Unterricht im Historischen und Völkerkundemuseum St.Gallen: Arbeitsaufträge für Gruppen, Moderationskarten für Lehrpersonen, Hintergrundinformationen sowie Abbildungen. Zusatzmaterialien wie Abspielgeräte für Hörbeispiele können telefonisch reserviert werden und sind kostenlos an der Museumskasse erhältlich.

 

Voraussetzungen und Eckdaten

Leitung und Moderation: DaF-Lehrperson 

Gruppengrösse: 6 bis 16 Erwachsene aus einer Deutsch-Lerngruppe
Dauer: 90 bis 120 Minuten 
Anmeldung: Historisches und Völkerkundemuseum St.Gallen, Museumstrasse 50,

9000 St.Gallen, 071 242 06 42.

 

Bis Ende Jahr 2018 ist der Eintritt gratis.


Zweites Kantonales Integrationsprogramm (KIP ǁ 2018-2021)

Im Auftrag der Regierung und unter der Leitung des Kompetenzzentrums Integration und Gleichstellung (KIG) wurde das zweite kantonale Integrationsprogramm (KIP ǁ) für die Jahre 2018-2021 ausgearbeitet.

Die Integrationsarbeit im Kanton St.Gallen wird auch in den nächsten vier Jahren entlang der von Bund und Kanton gemeinsam erarbeiteten strategischen Zielsetzungen sowie den acht Förderbereichen ausgerichtet. Die Förderbereiche sind: Erstinformation & Informationsbedarf, Beratung, Schutz vor Diskriminierung, Sprachförderung, Frühe Kindheit, Arbeitsmarktintegration, interkulturelles Übersetzen und Zusammenleben. Weitere Informationen finden Sie hier.


Erleichterte Einbürgerung der 3. Ausländergeneration

Junge Ausländerinnen und Ausländer, deren Grosseltern bereits in die Schweiz eingewandert sind, können sich ab sofort erleichtert einbürgern lassen. Im erleichterten Verfahren entscheidet der Bund direkt über das Einbürgerungsgesuch, die Prüfung durch Kanton und Gemeinde entfällt.

 

Informationen, Links und Textbausteine zur erleichterten Einbürgerung finden sich auf der Webseite der Eidgenössichen Migrationskommission EKM. 


Deutschförderung setzt bei Asylsuchenden an

Für Personen in einem laufenden Asylverfahren hatte der Bund bisher keine Integrationsmassnahmen vorgesehen. Die bisher gewonnenen Erfahrungen zeigen, je früher Massnahmen stattfinden, desto höher sind die Chancen auf eine erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt. Junge Asylsuchende mit hoher Bleibewahrscheinlichkeit können deshalb ab Februar im Rahmen eines Pilotprojekts des Bundes intensiv Deutsch lernen – auch im Kanton St.Gallen.

 

Das Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung (KIG) im Departement des Innern hat für die Umsetzung der «Frühzeitigen Sprachförderung» in Zusammenarbeit mit dem Amt für Berufsbildung (ABB) und dem Trägerverein Integrationsprojekte St.Gallen (TISG) ein Konzept ausgearbeitet. Weiter zur Medienmitteilung 


Überprüfung der Menschenrechtssituation in der Schweiz durch den UNO-Menschenrechtsrat

Die Schweiz hat sich am 9. November 2017 vor dem UNO-Menschenrechtsrat in Genf der allgemeinen regelmässigen Überprüfung (Universal Periodic Review UPR) der Umsetzung der Menschenrechte unterzogen. Diese Überprüfung fand nach 2008 und 2012 zum dritten Mal statt. Die Schweiz erhielt viel Lob für ihr Engagement für die Menschenrechte.

Thematische Schwerpunkte mit mehrfach formulierten Empfehlungen waren unter anderem die Verbesserung des Diskriminierungsschutzes, insbesondere in den Bereichen Rassismus, LGBTI und Menschen mit Behinderungen und die rechtliche Besserstellung von Migranten/-innen, Flüchtlingen, Asylsuchenden, insbesondere minderjährigen, Staatenlosen und Sans-Papiers.

 

Hintergrundinformationen finden Sie auf www.humanrights.ch 


Erste Resultate der Erhebung zum Zusammenleben in der Schweiz 2016

Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat im Jahr 2016 erstmals eine Erhebung zum Zusammenleben in der Schweiz durchgeführt. Einge Ergebnisse wurden nun publiziert. 2016 gaben 36 Prozent der Wohnbevölkerung der Schweiz an, sich durch die Anwesenheit von als «anders» empfundenen Personen, z.B. aufgrund von deren Nationalität, Religion oder Hautfarbe, gestört zu fühlen. Allgemein zeigt sich die Bevölkerung jedoch tolerant. Die Mehrheit findet, dass die Ausländerinnen und Ausländer mehr Rechte bekommen sollten. 66 Prozent sind der Ansicht, dass Rassismus ein ernstes gesellschaftliches Problem ist, und 56 Prozent sind überzeugt, dass die Integration der Migrantinnen und Migranten in der Schweiz gut funktioniert.

 


«Together – Fussball vereint»

«Together – Fussball vereint» ist ein gemeinsames Projekt vom Staatssekretariats für Migration SEM, dem Schweizerischen Fussballverband SFV und dem Bundesamt für Sport Baspo. Gemeinsam unterstützen sie die Schweizer Fussballvereine beim wichtigen gesellschaftlichen Engagement für geflüchtete Menschen, bieten ihnen Orientierungshilfe und ermutigen sie zu weiteren Initiativen – für einen bunten Schweizer Fussball!

Weitere Informationen finden Sie auf www.football.ch/together


Cafe-International: Treffpunkt für Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte

Das «Cafe International» ist eine offene Austauschplattform für Integrationsangebote.

Ab 15 Uhr treffen sich hier jeden Dienstagnachmittag Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte >mehr 

 

WirkRaumKirche

Theodor Pindl

+41 71 278 49 69

intendant@wirkraumkirche.ch

Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung

Kontakt: Amt für Soziales
  Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung
Adresse: Spisergasse 41
9001 St.Gallen
Telefon: 058 229 38 87 / 058 229 39 89 (Fax)

Ansprechpersonen

Leiterin: Claudia Nef
Telefon: 058 229 39 22

Projektleiterin: Angela Eicher
Telefon: 058 229 03 68

Projektleiterin: Daniela Eigenmann
Telefon: 058 229 33 02

Projektleiterin: Ana Maria Moreira
Telefon: 058 229 33 36

Projektleiterin: Marlen Rutz Cerna
Telefon: 058 229 26 59