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Informationen für Gemeinden

Konzept für die Refinanzierung von Integrationsmassnahmen für FL/VA

Mit der Erhöhung der Integrationspauschale (IP) hinsichtlich der Integrationsagenda Schweiz ist auch eine Erweiterung des St.Galler «Konzept für die Refinanzierung von Integrationsmassnahmen FL/VA» einhergegangen. Das leicht angepasste Konzept ist ab 1. Dezember 2018 in Kraft und hat den Handlungsspielraum der Gemeinden für eine bedarfsgerechte Förderung von FL/VA nochmals erweitert. Die Anpassung erfolgte unter der Leitung des KIG in Zusammenarbeit mit Vertretern des Trägervereins Integrationsprojekte St.Gallen (TISG) und der St.Gallischen Konferenz der Sozialhilfe (KOS). 

 

Unten aufgeschaltet sind das aktualisierte Konzept, der bisherige noch gültige Prozessablauf sowie der aktuelle Kostenteiler mit dem gemeindespezifischen Beitragsmaximum je Gemeinde. Der neue Kostenteiler für das nächste Beitragsjahr wird per Ende Januar 2019 bekannt gegeben und aufgeschaltet.


Abrechnung Integrationsmassnahmen

Integrationsmassnahmen für FL/VA werden einmal jährlich mit dem KIG abgerechnet. Die erste jährliche Abrechnung über die Periode vom 1. Dezember 2017 bis 30. November 2018 wird per 10. Dezember 2018 fällig. Es stehen Ihnen je nach Präferenz zwei Abrechnungsmodelle zur Wahl.

 

Die beiden Abrechnungsformulare für die Varianten adressatenspezifisch und personenspezifisch stehen unten zum Download bereit.

 

Eine separate Rechnung muss keine ausgestellt werden. Es genügt die IBAN Nummer im Formular. Die Excel-Datei reichen Sie bitte per Mail ein. Per Post senden Sie die unterschriebene Version, worin Sie bestätigen, die Mittel für FL/VA verwendet zu haben.

 

Vielen Dank!  


Refinanzierung von Massnahmen zur Arbeitsintegration

Eine zusammenfassende Tabelle aller refinanzierten Massnahmen finden Sie im Konzept auf Seite 8.

 

Vom Kanton gelistete Massnahmen

Arbeitsintegrationsmassnahmen, die im Katalog gelistet sind, können bis zum gemeindespezifischen Beitragsmaximum jährlich in Rechnung gestellt werden. Dieser wird laufend aktualisiert. Für die professionelle Deutschförderung kann der Unterricht der akkreditierten Deutschschulen refinanziert werden. 

 

Einzelfallmassnahmen für die Arbeitsintegration 

Für nicht gelistete Angebote braucht es für die Refinanzierung eine Kostengutsprache. Dabei wird zwischen Leistungen durch Organisationen (A) und durch Privatpersonen (B) unterschieden. Die entsprechenden Gesuchsformulare sind unten aufgeschaltet, ebenso die jeweiligen Rahmenbedingungen.

 

Bitte beachten Sie die Fristen: Gesuche für Massnahmen von Organisationen müssen bis vier Wochen vor Antritt, Gesuche für Massnahmen durch Privatpersonen bis zwei Wochen vor Antritt eingereicht werden.

 

Die Gesuche können elektronisch per Mail eingereicht werden. 


Refinanzierung von ergänzenden sprachfördernden Massnahmen

Diese Massnahmen ergänzen das professionelle Deutschangebot. Sie können abgerechnet werden, wenn das Angebot vorab bewilligt worden ist. Die Gesuche/Konzepte können jeweils bis zum 31. März für das laufende Jahr eingereicht werden. Es wird unterschieden zwischen Angeboten für Erwachsene und jenen für Kinder. Es stehen darum zwei verschiedene Gesuchsformulare zur Verfügung.

 

Die Gesuche/Konzepte können elektronisch per Mail eingereicht werden.  

 

Für die Refinanzierung von professionellen familienergänzenden Betreuungsangeboten und Spielgruppen braucht es wie bisher keine Kostengutsprache. Es sind dies im Speziellen Kindertagesstätten, Horte und Spielgruppen im Kanton St.Gallen.

Kontakt

  Daniela Eigenmann
Adresse: Spisergasse 41
9001 St.Gallen
Telefon: 058 229 33 02